Online, 14.01.2022, von Max Bruns

Digitaler Start ins neue Jahr

Für die Jugendgruppe startet auch das Jahr 2022 wieder rein digital.

Onlinedienste sind den Junghelfer/innen nicht unbekannt. Doch Präsenzdienste sind nach wie vor eindeutig besser.

Die Corona-Pandemie lässt uns auch 2022 noch nicht in Ruhe. Wieder einmal startet der Jugenddienst im neuen Jahr in rein digitaler Form. Doch inzwischen kennt man diese neue Ausbildungsform bereits.

Seit Beginn der Covid-19 Pandemie 2020 musste die Jugendgruppe bereits mehrfach auf digitalen Dienst umstellen. Doch der Wunsch des Ortsjugendleiters Maximilian Gerberich bleibt der gleiche: „Ich wünsche mir für das kommende Jahr, dass wir baldmöglichst wieder mit den Diensten in Präsenz anfangen können und weiterhin viele interessierte Kinder zu den Veranstaltungen kommen.“

„Leider erreichen wir nicht alle Junghelfer/innen mit den digitalen Diensten, aber die die wir erreichen sind sehr froh, dass wir etwas machen und sie an ihrem Hobby trotz Pandemie teilnehmen können“, schließt Maxi das Jahr 2021 ab.

In den ersten beiden Jugenddiensten 2022 ging es vorrangig um das Thema „Leistungsabzeichen“ (LA). Die Junghelfer/innen erfuhren, was das Leistungsabzeichen überhaupt ist und was man erreichen kann. Bei dem Abzeichen gibt es verschiedene Schwierigkeitsstufen die je nach Alter machbar sind. Mit der goldenen Stufe kann man die Grundausbildung integrieren und so direkt zum Einsatzdienst wechseln.

Beim zweiten Jugenddienst wurde dann eine Gruppenaufgabe des LA kennen gelernt - die sogenannte „produktive stille Post“. Dabei baut ein/e Junghelfer/in mit Klemmbausteinen eine Figur oder eine Form. Die anderen Teilnehmer/innen sehen diese nicht. Nun ist es die Aufgabe des bauenden Jugendlichen, seine Skulptur möglichst genau den Anderen zu erklären, damit diese die Konstruktion möglichst fehlerfrei nachbauen können. Garnicht so einfach!

Im Anschluss des Jugenddienstes fanden einige Junghelfer/innen weiter ihren Spaß an den Klemmbausteinen und bauten sogar THW-Fahrzeuge nach. 

Ein durchaus erfolgreicher Start in das neue Jahr. Auch Maximilian Gerberich ist zuversichtlich, denn bisher kamen trotz Pandemie und Onlinediensten kaum weniger neue Junghelfer/innen dazu. 

Erfahre mehr über die THW-Jugend und die Jugendgruppe unseres Ortsverbands hier.


  • Onlinedienste sind den Junghelfer/innen nicht unbekannt. Doch Präsenzdienste sind nach wie vor eindeutig besser.

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